Die wirksamsten Potenzmittel ohne Rezept

Erektile Dysfunktion ist eine sexuelle Störung bei Männern, die mit zunehmendem Alter häufiger auftritt. Potenzmittel zur Behandlung dieser Erkrankung waren bisher nur auf Rezept erhältlich, aber inzwischen gibt es auch alternative Möglichkeiten.

Potenzmittel sind oft die erste Wahl bei Erektionsstörungen. Für die meisten Männer, die Schwierigkeiten haben, eine Erektion zubekommen (Erektionsstörung), wirken diese Medikamente gut und verursachen nur wenige Nebenwirkungen.

Die Behandlung von Erektionsstörungen mit rezeptfreien Potenzmitteln

Erektile Dysfunktion betrifft Millionen von Männern auf der ganzen Welt. Allein in Deutschland leiden über 5 Millionen Männer unter Potenzstörungen. Diese sind bei Männern von über 70 Jahren häufiger, aber auch junge Männer in ihren Zwanzigern können betroffen sein.

Erfreulicherweise gibt es auch rezeptfreie Potenzmittel, die bei Erektionsstörungen helfen können.

Impotenz Behandlungsmethoden

Für die Therapie der erektilen Dysfunktion stehen viele Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter:

  • Medikamente zur oralen Einnahme
  • injizierbare Medikamente oder Zäpfchen
  • medizinische Apparate
  • Penisimplantate
  • Operationen

Drei verschreibungspflichtige Potenzmittel, die von der US-Amerikanischen Mayo-Klinik als wirksam eingestuft wurden, sind:

  • Sildenafil (Viagra)
  • Tadalafil (Cialis)
  • Vardenafil (Levitra und Staxyn)

Medikamente zur oralen Einnahme sind die primäre Behandlungsform der erektilen Dysfunktion. Bei den meisten Männern mit Erektionsproblemen wirken diese Medikamente gut und verursachen nur selten Nebenwirkungen.

Sildenafil (Viagra), Vardenafil (Levitra, Staxyn), Tadalafil (Cialis) und Avanafil (Spedra) sind Medikamente zur oralen Einnahme, welche die Erektionsfähigkeit fördern, indem sie die Wirkung von Stickoxid verstärken, einer natürlich vorkommende chemische Verbindung, die vom menschlichen Körper selbst produziert wird. Die Muskeln im Penis werden dadurch entspannt und dessen Durchblutung gefördert, so dass Sie wieder eine Erektion als Reaktion auf sexuelle Stimulanz bekommen können.


Wie sich die Medikamente voneinander unterscheiden

Obwohl sie auf ähnliche Weise wirken, hat jedes orale Potenzmittel eine leicht unterschiedliche chemische Zusammensetzung. Diese kleinen Unterschiede beeinflussen die Wirkungsweise des jeweiligen Medikamentes, z. B. in puncto Eintritt der Wirkung oder Wirkungsdauer, und auch die möglichen Nebenwirkungen. Ihr Arzt wird diese Faktoren berücksichtigen ebenso wie etwaige weitere Erkrankungen und mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, die Sie zu deren Therapie einnehmen.

Sildenafil (Viagra). Dieses Potenzmittel ist am effektivsten, wenn es eine Stunde vor dem Sex auf nüchternen Magen eingenommen wird. Es ist vier bis fünf Stunden oder länger wirksam, wenn Sie eine leichte bis mittelschwere Erektionsstörung haben.

Vardenafil (Levitra, Staxyn). Auch dieses Medikament ist idealerweise eine Stunde vor dem Sex einzunehmen. Es kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden, eine fettreiche Mahlzeit beeinträchtigt aber die Aufnahme des Wirkstoffes und verzögert den Eintritt der Wirkung.

Vardenafil ist bei leichten bis mittelschweren Erektionsstörung vier bis fünf Stunden oder länger wirksam. Eine neuere Darreichungsform dieses Medikaments, die sich auf der Zunge auflöst, wirkt schneller als eine Tablette, die im Ganzen geschluckt wird.

Tadalafil (Cialis). Dieses Potenzmittel wird mit oder ohne Nahrung etwa ein bis zwei Stunden vor dem Sex eingenommen und wirkt bis zu 36 Stunden lang. Es kann in geringer Wirkstoffdosierung regelmäßig täglich oder in einer höheren Einzeldosis im Bedarfsfall eingenommen werden.

Avanafil (Spedra). 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr ist der ideale Einnahmezeitpunkt für dieses Medikament, das mit oder ohne Nahrung eingenommen wird. Die Wirkung hält, je nach Dosis, bis zu sechs Stunden an.

Da alle diese rezeptpflichtigen Potenzmittel ähnlich wirksam gegen die erektile Dysfunktion sind, empfiehlt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), dass die Wahl auf individuellen Präferenzen basieren sollte, einschließlich Kosten, Benutzerfreundlichkeit, Wirkungsdauer und Nebenwirkungen. Von Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil gibt es bereits Generika.

Risiken von rezeptfreien Potenzmitteln

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass rezeptfreie Potenzmittel schon oft Kontroversen in der medizinischen Fachwelt ausgelöst haben. Die U.S. Food and Drug Administration (FDA) hat vor den „versteckten Risiken” von Medizinprodukten gegen erektile Dysfunktion aus dem Onlinehandel gewarnt. Die FDA veröffentlichte eine Liste von 29 rezeptfreien Potenzmitteln, die allgemein als „Nahrungsergänzungsmittel” bezeichnet werden und besser zu vermeiden sind. Diese Produkte sind von der FDA nicht für den Verkauf zugelassen worden und viele dieser Ergänzungsmittel enthalten schädliche Inhaltsstoffe.

Versteckte Inhaltsstoffe

Einige rezeptfreie Behandlungen der erektilen Dysfunktion können wirksam sein, aber die FDA warnt davor, dass sie möglicherweise nicht sicher sind. Einige Nahrungsergänzungsmittel, die online verkauft werden, enthalten Inhaltsstoffe, die nicht auf dem Etikett aufgeführt sind und die für einige Menschen gefährlich sein können.

Potenziell schädliche Nebenwirkungen

Die nicht aufgeführten Inhaltsstoffe können bei einigen Anwendern unerwünschte Nebenwirkungen haben. Auch können diese rezeptfreien Präparate Wechselwirkungen mit anderen Potenzmitteln oder mit Medikamenten gegen andere Krankheiten haben, was sie zusätzlich unsicher macht. Die gleichzeitige Verwendung eines rezeptfreien Medikaments, das Sildenafil enthält, und eines nitrathaltigen Medikaments (beispielsweise Medikamente gegen Diabetes oder Herzerkrankungen) kann zu einem gefährlichen Abfall des Blutdrucks führen.

Potenzmittel wie Sildenafil, Vardenafil und Tadalafi werden oft auch zur Behandlung der pulmonalen Hypertonie eingesetzt. Untersuchungen haben aufgezeigt, dass die Kombination von Medikamenten, die diese Wirkstoffe enthalten, mit Nitrat-Medikamenten oder Alpha-Blockern Probleme verursachen kann.

Rezeptfreie Potenzmittel ausprobieren

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie rezeptfreie Potenzmittel gegen erektile Dysfunktion ausprobieren. Stellen Sie dabei immer sicher, dass ein pflanzliches oder diätetisches Mittel von einer vertrauenswürdigen Behörde wie der BfArM zugelassen oder zumindest getestet wurde. Einige Behandlungsmöglichkeiten können helfen, Erektionsprobleme zu beheben, aber ohne gründliche Recherche oder eine medizinische Beratung finden Sie möglicherweise nicht die zu Ihnen passende Therapieform.


Online-Kauf von rezeptfreien Potenzmitteln

Potenzstörungen bei Männern eröffnen lukrative Geschäftsmöglichkeiten – für seriöse wie für unseriöse Anbieter. Leider gibt es viele Online-Betrüger. Wenn Sie Medikamente über das Internet kaufen, überprüfen Sie immer, ob die jeweilige Online-Apotheke zugelassen ist.

Online-Kauf von rezeptfreien PotenzmittelnBestellen Sie niemals Potenzmittel in einer Online-Apotheke, wenn es keine Möglichkeit gibt, die Apotheke telefonisch zu kontaktieren, wenn die Preise zu gut sind, um wahr zu sein, oder wenn man Ihnen sagt, dass kein Rezept erforderlich ist. Einige Betrügerfirmen verkaufen gefälschte Versionen zugelassener Medikamente, die wirkungslos oder sogar gefährlich sein können. In Europa kann Ihnen das BfArM oder das MHRA mitteilen, ob eine Online-Apotheke lizenziert und vertrauenswürdig ist.

Stellen Sie sicher, dass Sie das richtige Rezept und die richtige Dosis erhalten. Wenn Sie Medikamente bestellen und dann per Post erhalten, vergewissern Sie sich, dass sie genau die von Ihrem Arzt verschriebenen Wirkstoffe in der entsprechenden Dosis erhalten haben.

Lassen Sie sich nicht von „Kräuterviagra” blenden. Nehmen Sie niemals Medikamente ein, die als „pflanzliches” oder nicht verschreibungspflichtiges Äquivalent eines bekannten rezeptpflichtigen Potenzmittels beworben werden. Es dürfte sich kaum um eine wirksame Alternative handeln und einige dieser Präparate enthalten sogar Schadstoffe.

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Hinweis:

Zum legalen Erwerb von Viagra in Deutschland, Österreich oder der Schweiz muss ein ärztliches Rezept vorliegen. Wir betreiben eine legale und registrierte Online-Apotheke für Potenzmittel. Diese ermöglicht es uns, das zu tun, was wir am besten können: Nämlich Ihnen bei Ihrer erektilen Dysfunktion zu helfen, indem wir Ihnen die höchste Qualität von Medikamenten anbieten. Unser kompetentes und zum Arzneihandel befugtes Team ist rund um die Uhr bereit um sicherzustellen, dass Ihre Bestellung schnell bearbeitet und innerhalb der vereinbarten Zeit versendet wird. Wir wissen: Zeit ist Geld. Deshalb geben wir unser Bestes, um Ihre Arzneimittel so schnell wie möglich zu liefern.
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