Mattias Gebhardt (Medizinisch geprüft von   Dr. Maryam Shabir) Letzte Änderung: Mai 8th, 2020

Mittel gegen Erektionsstörungen

In diesem Artikel beschreiben wir die wirksamsten Mittel gegen Erektionsstörungen. Die bekanntesten und hochwirksamen PDE-5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sind Viagra, Viagra Generika, Cialis, Spedra und Levitra.

Der Vorreiter dieser Potenzmittel ist Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil.

Dieser Wirkstoff, dessen Wirksamkeit durch zahlreiche Studien belegt wurde, ist der weltweit meistgekaufte Wirkstoff zur Behandlung der erektilen Dysfunktion.

Die besten Mittel gegen Erektionsstörungen

Viagra 100mgViagra

Viagra von der Pharmafirma Pfizer ist das erste Potenzmittel aus der Gruppe der PDE-5-Hemmern.

Wirkstoff

Der Wirkstoff Sildenafil ist ein PDE-5-Hemmer. Er hemmt, wie es der Name bereits andeutet, das im Mann im Alter zunehmende Enzym PDE-5, das dafür verantwortlich ist, die männliche Erektion zu unterdrücken oder vorzeitig abzubrechen.

Außerdem fördert der Sildenafil die Durchblutung und gleichzeitige Entspannung der Muskeln sowie Blutgefäße im Genitalbereich des Mannes.

Dosierung

  • 25 mg Sildenafil: Bei älteren Patienten, bei Leberinsuffizienz, bei Niereninsuffizienz oder bei gleichzeitiger Einnahme von CYP-3A4-Hemmstoffen sollte diese Dosierung ebenfalls verwendet werden.
  • 50 mg Sildenafil: Einstiegs- und gängige Dosis;
  • 100 mg Sildenafil: Gängige Dosis für Männer, die mit 50 mg Sildenafil noch nicht die volle Wirkung erhalten.

Wirkungsdauer

Bis zu 4 Stunden.

Anwendungsgebiete

  • Sildenafil wird eingesetzt bei chronischen und sporadischen Potenzstörungen, zur Behandlung der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie und der pulmonalen Hypertonie in Verbindung mit einer Bindegewebskrankheit.
  • Mittlerweile wurde entdeckt, dass Sildenafil auch bei Frauen eingesetzt werden kann, die aufgrund der Einnahme bestimmter Antidepressiva eine schwache Libido und aufgrund ihrer Depression an Hormonschwankungen leiden.
  • Auch bei den Wechseljahren können Frauen dieses Medikament einnehmen. Die Scheidentrockenheit, an denen die betroffenen Frauen leiden, wird durch die erhöhte Durchblutung im Genitalbereich unterbunden. Dadurch wird ein verändertes Gefühl beim Geschlechtsverkehr erzeugt, denn die Frauen werden feuchter und können den Orgasmus intensiver erleben.

Nebenwirkungen

  • Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase durch die Anschwellung der Nasenschleimhaut sind mögliche sehr häufige Begleiterscheinungen.
  • Bauchkrämpfe, Sodbrennen, Hitzegefühl, Gliederschmerzen, Übelkeit, verschwommene Sicht, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, gerötetes Gesicht und Schwindel sind häufig.
  • Eher selten wurden folgende Symptome beobachtet: Erbrechen, Hautausschlag, Gerötete Augen, Tinnitus, Laufende Nase, Erhöhte Lichtempfindlichkeit, gestörtes Farbensehen, Herzrasen, zu niedriger Blutdruck, Muskel- und Gelenkschmerz, Blut im Sperma, Urin oder am Penis, Ohnmacht, Nasenbluten, Taubheit, Brustschmerzen, Krämpfe, Herzversagen und Durchblutungsstörung im Gehirn.

sildenafil 100mgViagra Generika

Viagra Generika werden von diversen Pharmafirmen angeboten. Sie enthalten den Wirkstoff Sildenafil und haben die gleiche Wirkweise, Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen wie Viagra.

Der Unterschied liegt lediglich im günstigeren Preis, weil bei Generikas keine Gelder mehr für die Forschung ausgegeben werden müssen.

Wirkstoff

Der Wirkstoff Sildenafil ist ein PDE-5-Hemmer. Er hemmt, wie es der Name bereits andeutet, das im Mann im Alter zunehmende Enzym PDE-5, das dafür verantwortlich ist, die männliche Erektion zu unterdrücken oder vorzeitig abzubrechen.

Außerdem fördert der Sildenafil die Durchblutung und gleichzeitige Entspannung der Muskeln sowie Blutgefäße im Genitalbereich des Mannes.

Dosierung

  • 25 mg Sildenafil: Bei älteren Patienten, bei Leberinsuffizienz, bei Niereninsuffizienz oder bei gleichzeitiger Einnahme von CYP-3A4-Hemmstoffen sollte diese Dosierung ebenfalls verwendet werden.
  • 50 mg Sildenafil: Einstiegs- und gängige Dosis
  • 100 mg Sildenafil: Gängige Dosis für Männer, die mit 50 mg Sildenafil noch nicht die volle Wirkung erhalten

Wirkungsdauer

Bis zu 4 Stunden.

Anwendungsgebiete

  • Sildenafil wird eingesetzt bei erektiker Dysfunktion, zur Behandlung der idiopathischen pulmonal-arteriellen Hypertonie und der pulmonalen Hypertonie in Verbindung mit einer Bindegewebskrankheit.
  • Mittlerweile wurde entdeckt, dass Sildenafil auch bei Frauen eingesetzt werden kann, die aufgrund der Einnahme bestimmter Antidepressiva eine schwache Libido und aufgrund ihrer Depression an Hormonschwankungen leiden.
  • Auch bei den Wechseljahren können Frauen dieses Medikament einnehmen. Die Scheidentrockenheit, an denen die betroffenen Frauen leiden, wird durch die erhöhte Durchblutung im Genitalbereich unterbunden. Dadurch wird ein verändertes Gefühl beim Geschlechtsverkehr erzeugt, denn die Frauen werden feuchter und können den Orgasmus intensiver erleben.

Nebenwirkungen

Kopfschmerzen und eine verstopfte Nase durch die Anschwellung der Nasenschleimhaut sind mögliche sehr häufige Begleiterscheinungen.

Bauchkrämpfe, Sodbrennen, Hitzegefühl, Gliederschmerzen, Übelkeit, verschwommene Sicht, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, gerötetes Gesicht und Schwindel sind häufig.

Eher selten wurden folgende Symptome beobachtet: Erbrechen, Hautausschlag, Gerötete Augen, Tinnitus, Laufende Nase, Erhöhte Lichtempfindlichkeit, gestörtes Farbensehen, Herzrasen, zu niedriger Blutdruck, Muskel- und Gelenkschmerz, Blut im Sperma, Urin oder am Penis, Ohnmacht, Nasenbluten, Taubheit, Brustschmerzen, Krämpfe, Herzversagen und Durchblutungsstörung im Gehirn.

Cialis

cialis potenzmittelCialis von der Pharmafirma Lilly Pharma enthält den Wirkstoff Tadalafil aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer. Der große Unterschied zu den anderen PDE-5-Hemmern wie zum Beispiel Viagra mit Sildenafil liegt in der längeren Wirkungsdauer.

Außerdem kann Cialis in einer niedrigeren Dosierung auch täglich zur medizinischen Behandlung der chronischen Impotenz eingenommen werden.

Wirkstoff

Der Wirkstoff Tadalafil ist genau wie Sildenafil ein PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Inhibidor).

Bei sexueller Stimulierung kommt es zur Ausschüttung von Stickstoffmonoxid, das daraufhin das Enzym PDE-5 anregt, welches zur erhöhten Produktion von Guanosinmonophosphat führt.

Die Aufgabe des Botenstoffes Guanosinmonophosphat (cGMP) ist es, die glatte Muskulatur im Schwellkörper zu entspannen und einen erhöhten Bluteinstrom in den Penis zu ermöglichen. Dies begünstigt eine Erektion.

Das Enzym Phosphodiesterase-5 sorgt jedoch für den Abbau des cGMP, was zur Erschlaffung des Penis führt.

Die Cialis-Wirkung besteht nun darin, den Abbau von cGMP zu unterbinden und so für einen stärkeren Blutfluss in die Schwellkörper zu sorgen, was eine Erektion begünstigt.

Dies geschieht jedoch nur bei einer sexuellen Stimulation. Empfindet der Mann keine sexuelle Lust, so wirkt das Potenzmittel nicht.

Dosierung

  • 2,5 mg Tadalafil: Zur täglichen Anwendung geeignet. Zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sowie dem benignem Prostata-Syndrom wird diese Dosierung täglich eingesetzt.
  • 5 mg Tadalafil: Zur täglichen Anwendung geeignet. Zur Behandlung der erektilen Dysfunktion sowie dem benignem Prostata-Syndrom wird diese Dosierung täglich eingesetzt, wenn 2,5 mg Tadalafil zu schwach sind.
  • 10 mg Tadalafil: Einstiegs- und gängige Dosis für 36 Stunden
  • 20 mg Tadalafil: Gängige Dosis für Männer, die mit 10 mg Tadalafil noch nicht die volle 36 Stunden-Wirkung erhalten

Wirkungsdauer

Bis zu 36 Stunden bei 10 mg und 20 mg Tadalafil.

Anwendungsgebiete

Tadalafil wird eingesetzt bei chronischen und sporadischen Potenzstörungen und zur Behandlung des benignem Prostata-Syndroms.

Außerdem wurde eine verbesserte Durchblutung der Lunge festgestellt, was zu einem verbesserten Leistungsvermögen bei der körperlichen Betätigung führen kann.

Nebenwirkungen

Tadalafil in Cialis ist im Vergleich zu anderen PDE-5-Hemmern wie Viagra oder Viagra Generika sehr selektiv. Dies bedeutet, dass er nur auf das Enzym PDE-5 und nicht auf artverwandte Enzyme wie PDE-6 wirkt. PDE-6 reguliert Prozesse der Netzhaut im Auge. Cialis hat also keine Nebenwirkungen auf die Augen, daher kann es nicht zu Störungen im Farbsehen, Augendruck und geröteten Augen kommen.

Im Gegensatz zu anderen PDE-5-Hemmern wie Viagra hat Cialis nicht so starke Nebenwirkungen.

  • Trotzdem können gängige Nebenwirkungen sein: Kopfschmerzen, verstopfte Nase, Bauchkrämpfe, Sodbrennen, Hitzegefühl, Gliederschmerzen, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Müdigkeit, gerötetes Gesicht und Schwindel.
  • Eher seltene Nebenwirkungen sind Erbrechen, Hautausschlag, Tinnitus, Herzrasen, zu niedriger Blutdruck, Muskel- und Gelenkschmerz, Blut im Sperma, Urin oder am Penis, Ohnmacht, Nasenbluten, Taubheit, Brustschmerzen, Krämpfe, Herzversagen und Durchblutungsstörung im Gehirn.

Spedra

potenzmittel spedraSpedra von Menarini Pharma GmbH enthält den Wirkstoff Avanafil aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer.

Der große Unterschied zu den anderen PDE-5-Hemmern wie zum Beispiel Viagra mit Sildenafil liegt in der veränderten Wirkstoffkombination, die schwächere Nebenwirkungen aufweist und im schnelleren Wirkungseintritt, der bereits nach 12 – 15 Minuten erfolgen kann.

Wirkstoff

Der Wirkstoff Avanafil ist genau wie Sildenafil ein PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Inhibidor). Bei sexueller Stimulierung kommt es zur Ausschüttung von Stickstoffmonoxid, das daraufhin das Enzym PDE-5 anregt, welches zur erhöhten Produktion von Guanosinmonophosphat führt.

Die Aufgabe des Botenstoffes Guanosinmonophosphat (cGMP) ist es, die glatte Muskulatur im Schwellkörper zu entspannen und einen erhöhten Bluteinstrom in den Penis zu ermöglichen. Dies begünstigt eine Erektion.

Das Enzym Phosphodiesterase-5 sorgt jedoch für den Abbau des cGMP, was zur Erschlaffung des Penis führt. Die Cialis-Wirkung besteht nun darin, den Abbau von cGMP zu unterbinden und so für einen stärkeren Blutfluss in die Schwellkörper zu sorgen, was eine Erektion begünstigt. Dies geschieht jedoch nur bei einer sexuellen Stimulation. Empfindet der Mann keine sexuelle Lust, so wirkt das Potenzmittel nicht.

Dosierung

  • 50 mg Avanafil: Die Einstiegsdosis mit sehr milden Nebenwirkungen. Für Männer mit Leberfunktionsstörung ist diese Dosierung empfohlen.
  • 100 mg Avanafil: Wenn 50 mg zu schwach sind.
  • 200 mg Avanafil: Wenn 100 mg zu schwach sind. Dies ist jedoch allgemein die gängige Dosis.

Wirkungsdauer

Bis zu 16 Stunden.

Anwendungsgebiete

Avanafil wird eingesetzt bei der erektilen Dysfunktion.

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von Avanafil sind im Vergleich zu Sildenafil etwas schwächer, aber es sind die gleichen Symptome.

  • Häufige Nebenwirkungen: Nasenverstopfung, Kopfschmerzen, Hitzegefühl
  • Gelegentliche Nebenwirkungen: Benommenheit, Schwindel, Abgeschlagenheit, Nebenhöhlenschmerzen, verschwommenes Sicht, Herzklopfen, Atembeschwerden bei Belastung, Verdauungsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfe, Rückenschmerzen und Muskelverspannungen
  • Seltene Nebenwirkungen: Nasen-Rachen-Entzündung, Schlaflosigkeit, Stimmungsstörung, seelische Unruhe, niedriger Blutdruck, Naselaufen, Mundtrockenheit, Durchfall, Ausschlag, Muskelkrämpfe, häufiges Wasserlassen, Brustschmerzen, Grippe-ähnliche Beschwerden, Wasseransammlungen in Armen und Beinen, Blut im Urin und erhöhte Körpertemperatur.

Levitra

potenzmittel levitraLevitra von Bayer Health Care enthält den Wirkstoff Vardenafil aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer.

Wirkstoff

Der Wirkstoff Vardenafil ist genau wie Sildenafil ein PDE-5-Hemmer (Phosphodiesterase-5-Inhibidor). Bei sexueller Stimulierung kommt es zur Ausschüttung von Stickstoffmonoxid, das daraufhin das Enzym PDE-5 anregt, welches zur erhöhten Produktion von Guanosinmonophosphat führt.

Die Aufgabe des Botenstoffes Guanosinmonophosphat (cGMP) ist es, die glatte Muskulatur im Schwellkörper zu entspannen und einen erhöhten Bluteinstrom in den Penis zu ermöglichen. Dies begünstigt eine Erektion.

Das Enzym Phosphodiesterase-5 sorgt jedoch für den Abbau des cGMP, was zur Erschlaffung des Penis führt. Die Cialis-Wirkung besteht nun darin, den Abbau von cGMP zu unterbinden und so für einen stärkeren Blutfluss in die Schwellkörper zu sorgen, was eine Erektion begünstigt. Dies geschieht jedoch nur bei einer sexuellen Stimulation.

Empfindet der Mann keine sexuelle Lust, so wirkt das Potenzmittel nicht.

Dosierung

  • 5 mg Avanafil: Für Personen, die weitere Medikamente einnehmen. Für Männer mit Leberfunktionsstörung ist diese Dosierung empfohlen.
  • 10 mg Avanafil: Wenn 10 mg zu schwach sind.
  • 20 mg Avanafil: Wenn 20 mg zu schwach sind.

Wirkungsdauer

Bis zu 6 Stunden.

Anwendungsgebiete

Avanafil wird eingesetzt bei der erektilen Dysfunktion.

Nebenwirkungen

Die Nebenwirkungen von Avanafil sind im Vergleich zu Sildenafil etwas schwächer, aber es sind die gleichen Symptome.

  • Häufige Nebenwirkungen: Nasenverstopfung, Kopfschmerzen, Hitzegefühl
  • Gelegentliche Nebenwirkungen: Benommenheit, Schwindel, Abgeschlagenheit, Nebenhöhlenschmerzen, verschwommenes Sicht, Herzklopfen, Atembeschwerden bei Belastung, Verdauungsstörung, Übelkeit, Erbrechen, Magenkrämpfe, Rückenschmerzen und Muskelverspannungen
  • Seltene Nebenwirkungen: Nasen-Rachen-Entzündung, Schlaflosigkeit, Stimmungsstörung, seelische Unruhe, niedriger Blutdruck, Naselaufen, Mundtrockenheit, Durchfall, Ausschlag, Muskelkrämpfe, häufiges Wasserlassen, Brustschmerzen, Grippe-ähnliche Beschwerden, Wasseransammlungen in Armen und Beinen, Blut im Urin und erhöhte Körpertemperatur.

Fazit: Top Mittel gegen Erektionsstörungen 2020

PotenzmittelViagraCialisSildenafilLevitraTadalafil
Kundenbewertung★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★★
Hersteller
PfizerLilly PharmTevaBayerMylan
Erhältlich bei
WirkstoffSildenafilTadalafilSildenafilVardenafilTadalafil
WirkstoffklassePDE-5 HemmerPDE-5 HemmerPDE-5 HemmerPDE-5 HemmerPDE-5 Hemmer
Dosierung25mg, 50mg, 100mg25mg, 50mg, 100mg25mg, 50mg, 100mg5mg, 10mg, 20mg2.5mg, 5mg, 10mg, 20mg
Dosierungsempfehlung (laut Hersteller)
50 mg10 mg 50 mg10 mg10 mg
Geeignet fürMännerMännerMännerMännerMänner
Wirkungseintrittca. 30 Minutenca. 1 Stundeca. 30-60 Minutenca. 25 – 60 Minutenca. 25 – 60 Minuten
Wirkungsdauerbis zu 8 Stundenbis zu 36 Stundenca. 4 Stundenbis zu 8 Stundenca. 4 bis 6 Stunden
Rezeptfrei
Häufigste Nebenwirkungen (laut Hersteller)• Kopfschmerzen
• Hautrötungen
• Dyspepsie
• Verstopfung der Nase
• Schwindel & Übelkeit
• allergische Reaktionen
• Kopfschmerzen, Brustschmerzen
• Dyspepsie
• Verstopfung der Nase
• Myalgien
• Kopfschmerzen
• Schwindel
• Flush, Hitzewallung
• Nasenverstopfung
• Übelkeit, Dyspepsie
• Kopfschmerzen
• Schwindel
• Gesichtsrötung (Flush)
• Verstopfte Nase
• Verdauungsstörungen
• Kopfschmerzen
• Schwindelgefühl
• Hautrötung
• Verstopfte Nase
• Dyspepsie
• Rückenschmerzen, Myalgie, Schmerzen in den Extremitäten
Vorteile ✓ Bekanntes Medikament
✓ Zeitplanung
✓ Die blaue Tablette
✓ lange Wirksamkeit
✓ Wirkung setzt bald nach der Einnahme
✓ Schnellere Wirkzeit
✓ Längere Wirkzeit
✓ Ausreichende und schnelle Wirksamkeit✓ Lange und schnelle Wirksamkeit
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Was tun bei Erektionsstörungen?

Neue Potenzmittel gegen Erektionsstörungen

Ciraxin

Eine neues Mittel gegen Erektionsstörungen ist Ciraxin aus deutscher Herstellung. Es ist ein nicht – pharmazeutisches Potenzmittel und besteht zu 100 % aus natürlichen Inhaltsstoffen:

L-Arginin

Die Einnahme von L-Arginin kann zu einer allgemeinen Verbesserung des Gefäßsystems im männlichen Genitalbereich führen. Die Durchblutung und der Blutfluss zum Penis werden angeregt. Die Aminosäure ist dabei ebenfalls für die Bildung aller Eiweiße im Körper zuständig.

L-Citrullin

L-Citrullin ist die Vorstufe der Aminosäure L-Arginin und damit ein wichtiger Bestandteil der Reaktionskette, die zu einer Erektion führt.

Maca-Wurzel

Die Maca Pflanze gilt als Aphrodisiakum und Stärkungsmittel. Die Wurzel ist reich an Nähr- und Vitalstoffen und sorgt für eine verbesserte Leistungsfähigkeit.

Traubenkernextrakt

Es verbessert nachweislich wichtige Gefäßfunktionen und stärkt den Testosteronspiegel. Dadurch dass die Blutgefäße länger geweitet sind wird die Erektion begünstigt.

Zink

Es trägt entscheidend zur Bildung von Testosteron, das Hormon, was für die männliche Potenz benötigt wird.

Das Potenzmittel soll relativ schnell wirken und muss nicht dauerhaft eingenommen werden, könnte aber auch über einen längeren Zeitraum hinweg konsumiert werden. Im Gegensatz zu den PDE-5-Hemmern hat dieses natürliche Potenzmittel wenig Nebenwirkungen. hat dieses Präparat nicht.

Weitere Informationen zu Alles über neue Potenzmittel 2020

Pflanzliche Mittel gegen Erektionsstörungen

Pflanzliche Mittel gegen Erektionsstörungen
©shutterstock / Von baibaz

Es gibt eine Reihe pflanzlicher Mittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion. Hier erstmal die wichtigsten Pflanzenstoffe:

Ginseng

Die rote und weiße Ginsengwurzel ist ein beliebtes Aphrodisiakum und Stärkungsmittel aus Korea sowie aus China. Man setzt hier hauptsächlich auf den roten Ginseng durch seine potente und feurige Wirkung.

Yohimbin

Yohimbin ist ein Baum, der ursprünglich in Afrika wächst. Aus der Rinde und den Blättern wird das Potenzmittel gewonnen.

Maca

Die peruanische Wurzel kommt den Anden. Dort wurde sie schon seit jeher als Potenzsteigerungsmittel eingesetzt. Sie kann über einen längeren Zeitraum zur Stärkung eingenommen werden.

Dann gibt es Kombinationsprodukte, die all diese pflanzlichen Stoffe enthalten.

Fyron MENs

Fyron-MENs

Ein rezeptfreies Mittel auf pflanzlicher Basis gegen Erektionsstörungen ist dieses Nahrungsergänzungsmittel:

Hauptinhaltsstoffe: Vitamin B6, Vitamin E, Vitamin A, L-Arginin, Maca, Ginseng und Ginkgo – Diese Wirkstoffkombination bringt nicht nur mehr Potenz und Manneskraft, sondern stärkt auch nachweislich das Immunsystem und verhilft zu mehr Energie im Alltag. So kann Stress vorgebeugt werden.

Bis zu 3 Monaten kann diese Nahrungsergänzung eingenommen werden.

Nebenwirkungen: Keine bekannt

Vihado 4Men Kapseln

Dieses natürliche Potenzmittel ist ebenfalls ein Verkaufsschlager. Die Kombination der pflanzlichen Wirkstoffen zusammen mit Vitaminen und Mineralien ist unschlagbar.

  • Hauptinhaltsstoffe: Vitamin A, Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B3, Vitamin B5, Vitamin B6, Vitamin B9, Vitamin B12, Vitamin C, Vitamin E, L-Arginin, Maca, Ginseng und Ginkgo
  • Dosierungsempfehlung: 2 Kapseln täglich (vegan), morgens und abends je eine Kapsel mit den Mahlzeiten
  • Vorteile: Diese Wirkstoffkombination bringt Manneskraft und stärkt durch die Vitamin-B-Kombination auch das zentrale Nervensystem. Dieser Mix ist nicht nur potenzfördernd, sondern auch gut für die Gesundheit. Dieses Mittel sollte über einen längeren Zeitraum hinweg eingenommen werden.
  • Nebenwirkungen: Keine bekannt

Lesen Sie auch Natürliche Potenzmittel: Was können L-Arginin, Ginkgo & Co?

Mittel gegen Erektionsstörungen rezeptfrei

Bei der Erektionsstörung sind Medikamente rezeptpflichtig. Unter Medikamente sind die PDE-5-Hemmer zu verstehen, die diverse Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Kontraindikationen aufweisen.

Wichtig! In der EU sind die pharmazeutischen Potenzmittel wie Viagra, Levitra, Cialis und Spedra zum Schutz des Verbrauchers rezeptpflichtig.

Wer sie ohne Rezept im Internet kauft, der braucht sich nicht zu wundern, wenn diese auf dem Postweg vom Zoll konfisziert werden, da sie illegalerweise ohne Rezept bestellt wurden. Es ist also nicht empfehlenswert pharmazeutische Potenzmittel einfach so zu kaufen.

Homöopathische Mittel gegen Erektionsstörungen

Homöopathische Mittel gegen Erektionsstörungen
©shutterstock / Von juliaap

Die Homöopathie kann in der Regel keinen sofortigen Effekt erzielen, dafür können sich jedoch langfristig Erfolge einstellen.

Dazu kommt, dass diese Mittel keine Nebenwirkungen aufweisen. Homöopathische Globuli können dem Patienten helfen, die sexuelle Aktivität zurückbringen, indem das Symptom der Potenzstörung geheilt und auch der gesamte Körper mit einbezogen wird, indem er durch die Globuli gestärkt, gereinigt und reguliert wird. Aus diesem Grund gibt es je nach Ursache des Erektionsproblems unterschiedliche Globuli, die empfohlen werden.

Caladium Seguinum

Wirkung

Potenzierung D12 – Wenn der Spaß am Geschlechtsverkehr nachgelassen hat und es Probleme beim Wasserlassen gibt, dann können 5 Globuli 3 mal täglich über mehrere Wochen hinweg helfen, dass der Mann wieder mehr Lust bekommt und seine Blase sowie Niere gereinigt werden.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil ist, dass die Globuli keine Nebenwirkungen haben. Der Nachteil ist, dass die Globuli nicht sofort wirken.

Staphisagria

Wirkung

Potenzierung D12 – Bei Überarbeitung und Erschöpfungszuständen wird das Stresshormon Cortisol freigesetzt, was ein wahrer “Lustkiller” beim Mann darstellt. 5 Globuli 3 mal täglich über mehrere Wochen hinweg helfen, dass der Mann wieder mehr Lust bekommt und seine Blase sowie Niere gereinigt werden.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil ist, dass die Globuli keine Nebenwirkungen haben. Der Nachteil ist, dass die Globuli nicht sofort wirken.

Lycopodium

Wirkung

Potenzierung D12 – Bei vorzeitigem Samenerguß oder wenn der Mann während des Aktes wegen Übermüdung einschläft. Dazu hat er eventuell ein Gefühl der Hilflosigkeit und Lust auf Süßes. Diese Globuli wirken einerseits ausgleichend auf den Organismus und andererseits bringen Sie neue Energie beim Sex, sodass der Mann mehr Kontrolle über sich und seinen Körper hat.

Vor- und Nachteile

Der Vorteil ist, dass die Globuli keine Nebenwirkungen haben. Der Nachteil ist, dass die Globuli nicht sofort wirken.

Mittel gegen Erektionsstörungen – Häufig gestellte Fragen

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Ist es möglich eine Erektionsstörung durch Medikamente zu bekommen?

Etwa 25 Prozent aller Männer mit Erektionsstörung nehmen regelmäßig Medikamente wie Bluthochdruck – Medikamente, Antidepressiva und Schmerzmittel ein. Es gibt eine Vielzahl von Arzneimittel, die sich negativ auf die Potenz auswirken. Bitte jeweils die Packungsbeilage studieren.
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Welche Lebensmittel sind gut gegen Erektionsstörungen?

Tierische und Pflanzliche Lebensmittel, die reich an Proteinen sind, wie zum Beispiel Austern, rotes Fleisch, Hülsenfrüchte und roher Fisch. Gesunde Ernährung ist für eine gute Potenz unverzichtbar. Viele Vitamine und Mineralien stärken uns. Frisches Obst und Gemüse enthält außerdem wichtige Bausteine für die Aminosäure L-Arginin, die für eine gute Potenz unverzichtbar ist.

Quellen

  1. Viagra Gebrauchsinformation im Volltext – pfizer.de
  2. Sildenafil – https://de.wikipedia.org/wiki/Sildenafil
  3. Sildenafil Pfizer® 25 mg/ 50 mg/ 100 mg Filmtabletten – patienteninfo-service.de
  4. Cialis? Da gibt’s doch jetzt was in günstig! – deutsche-apotheker-zeitung.de
  5. Spedra, INN-avanafil (PDF) – Europa EU – ema.europa.eu
  6. LEVITRA 20 mg Filmtabletten – Anwendung, Nebenwirkungen – apotheken-umschau.de
  7. Datenblatt Arginin (PDF) bei Carl Roth – carlroth.com
  8. Informationsangebote für Patienten – https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/praevention/patientenrechte/informationsangebote-fuer-patienten.html

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